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„Herr Di Fonzo, für die Forschung braucht man Geld und Zeit“
Dieser Satz hallt noch immer in meinem Kopf nach, seit ich als junger, fast mittelloser Doktorand den unglücklichen Einfall hatte, einen Archivaufenthalt in Deutschland zu unternehmen – und dabei mit den beiden Erzfeinden jeder historischen Forschung konfrontiert wurde: Geld und Zeit. In diesem Zusammenhang ist mir wichtig zu betonen, dass die Datenbank in ihrer derzeitigen Form keinen Endpunkt, sondern vielmehr den Beginn eines steilen und anspruchsvollen Weges darstellt.
Schon die bloßen Archivverweise zeigen, wie aufwendig ein solches Projekt ist. Ich habe längst das Zeitgefühl verloren – unzählige Tage in Archiven, zahllose Fahrten zu den verschiedensten Südtiroler Gemeinden, von Innichen bis Schlanders, von Auer bis Villnöß, ebenso wie die Wochen in den Lesesälen des Bundesarchivs in Berlin. Hinzu kommt die immense Arbeit, die gesammelten Daten zu ordnen und zu vereinheitlichen, trotz der großen Heterogenität der Ausgangsquellen.
Leider blieb ein Versuch, öffentliche Forschungsförderung zu erhalten, ohne Erfolg – trotz des guten Willens und der Unterstützung jener, die an das Projekt geglaubt haben. Somit lastet die finanzielle Verantwortung derzeit vollständig auf meinen Schultern. Doch es bleibt noch viel zu tun. Deshalb bin ich jedem dankbar, der das Projekt mit einem finanziellen Beitrag unterstützen möchte. Die Spenden werden ausschließlich zur Deckung der laufenden Kosten für die Website (Domain, Server) sowie – vor allem – für die zahlreichen bevorstehenden Archivreisen verwendet. Zu diesem Zweck habe ich eine Sammelaktion über PayPal eingerichtet.
Haben Sie Unterlagen, die Sie teilen möchten?
Diese Forschung bewegt sich auf vielen Ebenen, und die Zerstreuung der Quellen macht deutlich, dass ein rein archivarischer Ansatz – so vielfältig und umfassend er auch sein mag – keine Vollständigkeit garantieren kann. Jede Person, die über Material zu Gefallenen oder Vermissten verfügt und bereit ist, es zur Erweiterung der Datenbank beizutragen, ist herzlich willkommen und hat meinen aufrichtigen Dank. Von einem Sterbebild bis hin zu einem Fragment militärischer Korrespondenz – jedes Stück kann den Unterschied machen. Wer mit mir in Kontakt treten möchte, kann dies unter folgender E-Mail-Adresse tun: